400 streiken in Hamburg

Heute haben sich nach einem Sternmarsch 400 Kolleg*innen der Hamburger Sparkasse, UniCredit, UniCredit Services, Deutsche Bank, BCB und Commerzbank am Hamburger Gewerkschaftshaus zu einer Kundgebung getroffen. Unterstützung kam auch aus Bankunternehmen aus Schleswig Holstein und Niedersachsen.
Die Redner*innen auf der Kundgebung machten deutlich, dass das von den Arbeitgebern unterbreitete Prozent die weiteren Verhandlungen nachhaltig erschweren und nicht im geringsten die gestiegenen Anforderungen an die Bankbeschäftigten, sowie die steigenden Lebenshaltungskosten in Hamburg und Umgebung widerspiegelt. Entsprechend waren die Trillerpfeifen und Ratschen dauerhaft im Einsatz. Das Unverständnis der Beschäftigten gegenüber der Haltung der Arbeitgeber machte sich damit sowohl über laute Zwischenrufe, als auch über  die mitgebrachten Fahnen und Transparente bemerkbar. Solidarische Grüße an die Kundgebung wurden vom ehrenamtlichen ver.di-Landesbezirksvorsitzenden Olaf Harms überbracht, der nochmals deutlich machte, das Gute Arbeit seinen Preis hat. Den Arbeitgebern dies nachhaltig in Erinnerung zu rufen, macht die Streiks im Bankenbereich dringend notwendig, so Olaf Harms.

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  1. Solidarische Grüße aus dem Süden der Republik, aus Karlsruhe.
    Kämpft weiter und lasst euch nicht unterkriegen 👍👍🏿👍🏼

    Frank Weber
    Mitglied der TK Versicherung

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