Streikende der DB Direkt postieren sich vor Deutsche Bank-Filialen

Mit Beginn dieser Woche starten die Streikenden bei der DB Direkt mit „Filialbesuchen“ vor ausgewählten Deutsche Bank-Filialen in Berlin und im Rhein-Ruhrgebiet. Bankkunden werden darüber informiert, dass die Verhältnisse im DB-Konzern nicht mehr stimmen. Auf der einen Seite steigen die Boni für Investmentbanker, für die Beschäftigten der DB Direkt ist angeblich kein Geld da, um ein 13. Gehalt einzuführen. Ausgestattet mit Sandwichplakaten und Flyern werden in den nächsten Tagen zahlreiche Filialen der Deutschen Bank aufgesucht. Die Kunden und Passanten gelangen über einen QR-Code zu einer E-Mail an Herrn Sewing und können so ihren Unmut über die Verhältnisse in der Bank zum Ausdruck bringen.
Wer die Streikenden unterstüzten möchte, schreibt eine E-Mail an den Chef der Deutschen Bank AG: christian.sewing@db.com

Gerne kann dafür folgender Text verwendet werden:

„Sehr geehrter Herr Sewing,
die Beschäftigten der DB Direkt streiken seit Ende Januar für einen fairen Tarifabschluss. Während für andere Beschäftigtengruppen im Deutsche Bank-Konzern genug Geld da ist, warten die eher schlecht bezahlten Beschäftigten der DB Direkt u.a. auf eine faire Gehaltserhöhung und die Einführung eines 13. Gehaltes, das es in anderen Bereichen des Konzern bereits gibt.
Bitte sorgen Sie dafür, dass diese Ungerechtigkeiten möglichst schnell beendet werden. Mit freundlichen Grüßen“