Ferrari glänzt im ersten Training in Monaco, Hadjar crasht
Im ersten Training für den Monaco GP hat Ferrari die Konkurrenz dominiert. Währenddessen erlebte Hadjar einen Rückschlag und crashte in die Wand.
Im ersten Training für den Großen Preis von Monaco zeigte Ferrari eine beeindruckende Leistung und stellte die Konkurrenz mit einer starken Runde in den Schatten. Carlos Sainz und Charles Leclerc fuhren die schnellsten Zeiten, was die Erwartungen an das Team für das Wochenende weiter steigert. Die schmale Strecke von Monaco verlangt nicht nur fahrerisches Können, sondern auch das richtige Setup am Auto. Andernfalls wird es schnell eng, was einige Fahrer am eigenen Leib erfahren mussten.
Besonders bitter war der Tag für Zane Hadjar, der bei seinem ersten Auftritt in Monaco einen heftigen Crash hatte. Der junge Fahrer kam in der Kurve von Sainte Dévote von der Strecke ab und krachte in die Wand. Zum Glück blieb er unverletzt, aber der Vorfall stoppt seine schnelle Aufholjagd im Training. Die Teams waren mit den ersten Feedbacks zufrieden, insbesondere Ferrari, das sich für die kommenden Qualifyings in einer starken Position sieht. Es bleibt abzuwarten, ob sie diese Leistung am Sonntag auch im Rennen umsetzen können.
Ferrari scheint endlich wieder in Form zu sein und die Fans hoffen, dass das Team nach diesen vielversprechenden Trainingseinheiten auch den Sprung aufs Podium schaffen kann. Neben Ferrari lieferten auch andere Teams interessante Ansätze, um die kurze, technische Strecke optimal zu nutzen. Die Gespräche über Strategien und das Wettrüsten zwischen den Teams sind in vollem Gange. Die kommenden Tage werden entscheidend sein, um zu sehen, wer den schnellsten Weg zum Sieg findet.